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Glossar

1

10 BIT SIGNAL-VERARBEITUNG

Durch die volle 10 Bit Signalverarbeitung können Farben in einer noch grösseren Palette dargestellt und mit präziseren Verläufen abgebildet werden.

100 Hz

Die neue 100 Hz-Technologie verdoppelt die Anzahl der Bilder pro Sekunde - entsprechend ruhiger wird die Bildqualität.

1080i

HDTV-Bildsignal mit 1920 x 1080 Pixeln und „Interlaced“-Darstellung.

1080p / Full-HD

1080p (progressive) ist die derzeit höchste HDTV-Auflösung (Vollbildverfahren).

16:9

Am Kinoformat orientiertes Seitenverhältnis von Breitbild-Displays.

2

2+1 GARANTIE Markenmehrwert

1 Jahr verlängerte Garantie inklusive Abholservice durch Registrierung innerhalb von 3 Monaten nach Kauf für alle von Sharp Electronics (Germany / Austria) GmbH in Deutschland und Österreich vertriebenen AQUOS LCD-TVs.

4

4:3

Häufige verwendetes Seitenverhältnis von Computer- und Fernsehbildschirmen. Zunehmend wird es durch das Verhältnis 16:9 ersetzt, welches vorwiegend bei den neuen HD-TV Formaten zu Anwendung kommt. In 16:9 werden entsprechend produzierte Filme ohne störende schwarze Balken wiedergegeben.

5

5.1

Bezeichnung der üblichen Lautsprecher-Konfiguration für Raumklang: fünf Boxen (Links, Center, Rechts, Surround links, Surround rechts) plus ein Subwoofer (Bass-Lautsprecher).

50/60 Hz

Die Einheit „Hertz“ (Hz) gibt die Bildwechselfrequenz an. In Europa sind 50 Einzelbilder pro Sekunde üblich, in den USA und Japan dagegen 60.

576P

Viele Displays können auch PAL-Signale mit 768 x 576 Pixeln „progressive“ darstellen. Der Modus 576p zählt allerdings nicht zu den Anforderungen der HD-ready-Spezifikation.

6

6.1

Raumklang-Variante, die mit einer zusätzlichen, hinten in der Mitte angeordneten, Surround-Box arbeitet.

7

7.1

Raumklang-Variante, die mit zwei zusätzlichen Surround-Boxen arbeitet.

720p

HDTV-Bildsignal mit 1280 x 720 Pixel und progressiver Darstellung.

A

AACS

Das Kopierschutzverfahren „Advanced Access Content System“ soll auf Blu-ray- und HDDVD-Disks zum Einsatz kommen. HDTV-Ausgabe soll nur per HDMI und HDCP möglich sein.

ANAMOPRH

Horizontal gestauchte Speicherung von Breitbildern, etwa auf DVD.

ANSI

Das „American National Standards Institute“ definiert technische Standards, ähnlich wie das Deutsche Institut für Normung (DIN). „ANSILumen“ bezeichnet die Lichtstärke von Beamern. Gute Werte liegen nicht unter 600 ANSI-Lumen.

anwendbare Bodenfläche m²

Die vorgegebene Grundfläche, auf der die, an die Raumluft abgegebenen Ionen, mit einer Dichte von ca. 25000 Ionen/cm3, an einem Punkt, im Bereich der Mitte des Raumes, gemessen werden können (in einer Höhe von ca. 1,2 m vom Boden), während des Betriebs, mit der Lüftergeschwindigkeitseinstellung „hoch“, wenn das Hauptgerät in der Nähe einer Wand platziert ist.

AQUOS LINK

AQUOS Link System der neuen AQUOS Serien zur einfacheren Steuerung externer Sharp Geräte über die AQUOS Universal-Fernbedienung.

ARTEFAKTE

Bildstörungen wie Pixel-Klötzchen oder Konturen, die bei Kompressionsverfahren wie MPEG-2 nach dem Decodieren auftauchen können.

ASV-Black-TFT-LCD-Panel

(Advanced Super View Panel) Bei ASV-Panels sind grosse Blickwinkel aus allen Richtungen möglich. Farben und Kontrast bleiben besonders stabil

AUFLÖSUNG

Das bislang übliche PAL-Fernsehsystem zerlegt TV-Bilder in 576 Zeilen mit typischerweise 768 Bildpunkten. Für die immer grösseren Displayformate moderner Fernseher ist diese Bildauflösung zu grob. Hoch auflösendes Fernsehen (HDTV) arbeitet deshalb mit 1280 x 720 oder sogar 1920 x 1080 Bildpunkten.

AUTOMATISCHE LAUTSTÄRKEN-ANPASSUNG

Reduziert die Lautstärke bei Werbepausen auf das Niveau des vorher gesehenen Programms.

B

BETRACHTUNGS-WINKEL

Vor allem bei LCD-Fernsehern kann es vorkommen, dass das Bild bei seitlicher Betrachtung (also wenn Zuschauer nicht exakt vor dem Display sitzen) stark an Kontrast verliert. Moderne LCDs erlauben aber einen sehr hohen Betrachtungswinkel. Bis zu 176° kontrastreicher Bildgenuss aus nahezu jeder Sitzposition.

BEWEGUNGS-UNSCHÄRFE

Für progressive Darstellung werden „Zeilensprung“-Bilder in Vollbilder umgerechnet. In schnellen Bewegungen kann dabei Unschärfe stören.

BILDDIAGONALE

Zur Angabe der Grösse von Displays ist es üblich, die Diagonale – also den Abstand der linken unteren Ecke zur rechten oberen Ecke – in Zoll oder Zentimeter zu nennen.

Blauer Engel

Der Blaue Engel ist ein seit 1978 vergebenes Prüfsiegel für besonders umweltschonende Produkte und Dienstleistungen. Allein in 2009 erhielten 15 Modelle der Sharp-Multifunktionssysteme (MFPs) das älteste Umweltzeichen der Welt.

Blu-ray

Digitales, optisches Speichermedium, das als High-Definition Nachfolger der DVD entwickelt wurde. Die Blu-ray-Disc bietet eine höhere Speicherkapazität sowie Datenrate und damit eine erheblich verbesserte Bildqualität.

BLU-RAY/HD-DVD

Mit diesen beiden Formaten drängen Ende 2006 zwei Nachfolger für die DVD auf den Markt. Weil sie bei selber Grösse wie eine DVD bis zu deren zehnfacher Datenmenge speichern können, sind sie vor allem für HDTV-Filme interessant. Leider konnten sich die Hersteller nicht auf einen gemeinsamen Standard einigen.

BNC

BNC-Stecker und -Buchsen stammen aus dem Profi-Bereich und sind besonders stabil.

C

CAMCORDER

Kunstwort aus (Video-) Kamera und Recorder. Die meisten aktuellen Camcorder zeichnen im PAL-Standard auf Mini-DV-Cassetten auf, einige mit MPEG-2- oder MPEG-4-Kompression auf DVD, HDD oder Speicherkarte.

CANDELA

Masseinheit für die Leuchtkraft eines Displays oder Projektors. Weil der Wert für eine Fläche gilt, sind Candela-Zahlen schwer zu vergleichen. Besser eignet sich die Einheit „Lumen“.

CCFL Backlight

Ursprüngliche Form der Hintergrundbeleuchtung bei LCD-TVs, bestehend aus Kaltkathodenröhren (CCFL = Cold Cathode Fluorescent Light). Das Fernsehbild bei LCD-TVs wird durch Flüssigkristalle (LCD) erzeugt. Die hinter den Kristallen platzierte CCFLs durchleuchten diese und es entsteht das TV-Bild. Abhängig von der Bildschirmdiagonale kommen circa acht CCFLs zum Einsatz. Bei neueren LCD-TVs werden zunehmend Leuchtdioden (LEDs) als Hintergrundbeleuchtung eingesetzt (LED Backlight).

CI

CI oder „Common Interface“ beschreibt eine Schnittstelle bei DVB-Empfangsgeräten (z.B. Radio, Fernsehen, Teletext usw.) zur Entschlüsselung empfangener DVB-Daten.

CI+

Das Common Interface (CI) ist eine Schnittstelle an einem digitalen TV-Empfangsgerät. Es hat die Form eines schmalen Schachts, in den sich ein Modul einstecken lässt, das verschlüsselte Fernsehprogramme für die Wiedergabe aufbereitet. Mit Hilfe einer Smartcard, die wiederum ins Modul eingesteckt wird, weist der Zuschauer seine Berechtigung nach, das Wunschprogramm ansehen zu dürfen, und schaltet so die Entschlüsselungsfunktion frei. Digitale TV- Sendungen werden verschlüsselt, um wertvolle  Inhalte vor unberechtigter Nutzung und/oder Verbreitung zu schützen.

CINCH

Verbreiteter Buchsentyp für analoge Audio- oder FBAS-Video-Signale.

CONDITIONAL ACCESS

„Eingeschränkter Zugriff“. Ein CA-Modul kann Entschlüsselungsverfahren für Pay-TV in Set-Top-Boxen nachrüsten.

D

D-ILA

„Direct Drive Image Light Amplifier“. Funktionsprinzip von Profi-Projektoren, das auch im digitalen Kino zum Einsatz kommt. Das Verfahren ähnelt DLP, nutzt aber statt Spiegeln LCDElemente. Für Heimkinos ist D-ILA noch zu teuer.

DE-INTERLACED

Wörtlich: vom Zeilensprung befreit. Anderer Begriff für progressive.

DIGITALEMPFANG

Digital-TV wird über die Sendetechnik DVB (Digital Video Broadcast) ausgestrahlt. Je nach Übertragungsweg gibt es unterschiedliche Versionen: DVB-S für Satelliten-Übertragung (das neuere DVB-S2 ist zusätzlich für HDTV ausgelegt), DVB-C für Kabel (engl. Cable) und DVB-T für Antenne (terrestrisch).

DLP

„Digital Light Processing“, eine Projektor-Technik. Ein DLP-Chip reflektiert das Licht für jedes Pixel über bewegliche Mikro-Spiegel, ein rotierendes Filterrad erzeugt die Farben.

DMB

„Digital Multimedia Broadcast“. Neben DVB-H alternativer Übertragungsstandard für Digital-TV auf dem Handy. Er basiert auf dem Digitalradio DAB (Digital Audio Broadcast).

DOLBY DIGITAL

Dieses Verfahren überträgt Mehrkanal- (also Raumklang-) Tonsignale dank Datenkompression sehr Platz sparend. Bis zu sieben Kanäle plus ein zusätzlicher Tiefbass-Kanal (7.1) lassen sich per Dolby Digital transportieren zum Beispiel auf DVD oder per Digital-TV parallel zum Fernseh-Bild.

DOLBY PRO LOGIC

Raumklang ist nicht nur mit digitalem Ton möglich (siehe Dolby Digital). Auch analoge Stereo-Tonspuren können Mehrkanal-Ton übertragen. Um den Raumklang von analogen TV-Sendungen oder aus Videos wieder auf fünf oder mehr Lautsprecher zu verteilen, braucht der Verstärker einen ProLogic-Decoder.

DVB-C

„Digital Video Broadcast – Cable“. Also Digitalempfang per Breitband-Kabel.

DVB-H

„Digital Video Broadcast – Handhelds“. Spezielle Digital-TV-Variante für Handys und portable Geräte.

DVB-S

„Digital Video Broadcast – Satellite“ – Digitalempfang per Satellit.

DVB-S2

Für HDTV weiter entwickelte Variante von DVB-S, die auch MPEG-4/H.264 unterstützt.

DVB-T

„Digital Video Broadcast – Terrestrial“ – Digitalempfang per Antenne.

DVD-/HDD-RECORDER

Klassische VHS-Recorder haben bald ausgedient. An ihre Stelle treten Geräte, die digital auf bespielbare DVDs oder Festplatte (engl. Harddisk-Drive) aufnehmen. Vorteil: Langwieriges Spulen entfällt. Ideal sind Kombigeräte, die auf Festplatte aufzeichnen und zum dauerhaften Archivieren auf DVD überspielen.

DVI

„Digital Visual Interface“, Schnittstelle für digitale Bildsignale.

DVI-D, DVI-I

Manche Fernseher besitzen die digitale Schnittstelle Digital Visual Interface. Unterstützt das Gerät über das Kopierschutzverfahren HDCP, kann die DVI-Buchse als Ersatz für HDMI dienen. Die Variante DVI-D (Digital) akzeptiert nur digitale Videosignale, DVI-I (Integrated) zusätzlich auch analoge.

E

Eco Control Button

Diese spezielle Taste auf der AQUOS-Fernbedienung macht es möglich, die Öko-Features der AQUOS LCD-TVs direkt zu aktivieren und somit aktiv Strom zu sparen.

ECO-Control-Taste

Seit 1. November 2009 gelten in Deutschland neue sehr anspruchsvolle Anforderungen für das Umweltzeichen der EU für TV. Die Kriterien betreffen u.a. Anforderungen an den Energieverbrauch, den Einsatz von Chemikalien und fordern eine hohe Recyclingfähigkeit. Sharp ist weltweit das erste Unternehmen, das für seine Fernseher das EU-Eco-Label erhalten hat.

Eco-Mode

Dieser spezielle TV-Modus ermöglicht dem Nutzer, die Hintergrundbeleuchtung des Fernsehers manuell in zwei Stufen von 15 bis zu 20 Prozent herunterzuregeln. Über die bei LCD-TVs bis dato einzigartige Eco-Control-Taste auf der AQUOS Fernbedienung kann der Nutzer diese Energiesparfunktion direkt aktivieren.

Edge LED Backlight

Bei dieser Form von LED Backlight sind die LEDs (Light Emitting Diodes) seitlich Im Rahmen des LCD-TVs verbaut, je nach Bilddiagonale nur oben und unten oder bei grösseren Diagonalen komplett um das Panel herum. Über Leiterbahnen wird das Licht hinter das Panel geleitet.

Energieeffizienz A++

Mit unseren neuen Sharp Kühl-Gefriergeräten setzen Sie nicht nur auf gesunde Frische, sondern auch auf einen verantwortungsvollen Umgang mit unserer Umwelt. Mit den in unseren Kühlgeräten verbauten Innovationen, wie z. B. der Inverter-Control-Technologie, der LED-Beleuchtung oder der Wärmedämmung mittels Vakuum-Isolation, erreichen wir spielend die hohen Anforderungen der Energieeffizienzklasse A++. Wenn Sie bedenken, dass Ihr Kühlgerät an 365 Tagen im Jahr 24 Stunden läuft, ist die Energieeinsparung ein echter Gewinn für Sie und unsere Umwelt.

Energieeffizienzklasse

Energieeffizienzklassen auf einer Skala von A+++ (höchste Effizienz) bis G (geringste Effizienz):

Energieeffizienzlabel

Bestimmte Haushaltsgrossgeräte müssen mit diesem Energieverbrauchsetikett ausgezeichnet werden. Es gibt Auskunft darüber, wie Energieeffizient ein Gerät arbeitet. Bisher wurden Geräte aus dem bereich Weiße Ware mit dem Energieeffizienzlabel ausgezeichnet. Ab/seit Anfang 2010 besitzen auch Consumer Electronics Produkte den ausgewiesenen Hinweis auf ihre Energieeigenschaften.

EPG

„Electronic Program Guide“. Elektronische Fernsehzeitschrift auf dem TV-Schirm, die auch die Aufnahme-Programmierung erleichtert. Die Informationen werden via Datenkanal per Satellit, Kabel oder über analoge TV-Sender ausgestrahlt.

EU Eco-Label

Die Umweltblume, das begehrte europäische Eco-Label, gilt als wichtige Auszeichnung für die Ökoperformance von LCD-TVs. Bereits in 2005 war Sharp das erste Unternehmen, das mit dem Eco-Label für seine Fernseher ausgezeichnet wurde. Seit dem 1. November 2009 gelten neue, verschärfte Kriterien für das Umweltsiegel der europäischen Union. Sharp ist erneut einer der ersten TV-Hersteller, dem bereits zeitgleich mit Inkrafttreten der neuen Regeln das Eco-Label für seine aktuellen AQUOS Serien LE700E und LE600E verliehen wurde.

EU Energielabel

Mit Hilfe eines sichtbar angebrachten Etiketts können die Verbraucher die ausgewiesenen Eigenschaften der gekennzeichneten elektronischen Geräte (z,B. Kühlschränke, LCD TVs) miteinander vergleichen. Sie schätzen das Energielabel daher als Werkzeug, um umweltschonende und damit kostensparende Produkte zu identifizieren.

F

FALSE CONTOUR

Typischer Bildstörungseffekt von Plasma-Fernsehern. Farbverläufe sind nicht homogen, sondern erscheinen mit ungewollten Farbkonturen oder Abstufungen.

FARBRAD

Ein rotierendes Farbfilter-Rad macht die Bilder eines DLP-Projektors farbig.

FBAS

„Farb-, Bild-, Austast- und Synchron-Signal“. Die einfachste Variante von Videosignalen, auch „Composite-Signal“ genannt. Alle Signalanteile werden zwar über ein einziges Kabel transportiert, dafür ist die Bildqualität aber vergleichsweise gering.

FESTPLATTEN-VIDEORECORDER

Auch „Harddisk-Recorder“, siehe dort.

FILM-MODE

Wiedergabemodus auf Progressive-Displays für Bilder, die per Filmkamera aufgenommen wurden.

FIREWIRE

Anderer Name für die „i.-Link“-Schnittstelle, siehe dort.

Full LED Backlight

Bei dieser Form von LED Backlight sind die LEDs (Light Emitting Diodes) flächig hinter dem LCD-Panel angeordnet.

Für Weinschränke

Dieses Gerät ist ausschließlich zur Lagerung von Wein bestimmt.

G

Gefrierfach Volumen 1/Sternekennzeichnung (L/ Sterne)

1-Sterne-Fach: ein Gefriergut-Lagerfach, in dem die Temperatur – 6 °C nicht überschreitet

2-Sterne-Fach: ein Gefriergut-Lagerfach, in dem die Temperatur -12°C nicht überschreitet

3-Sterne-Fach: ein Gefriergut-Lagerfach, in dem die Temperatur -18°C nicht überschreitet

4-Sterne-Fach: ein Fach, das zum Einfrieren von mindestens 4,5 kg Lebensmittel je 100 l Nutzinhalt, in jedem Fall mindestens 2 kg, von Umgebungstemperatur herab auf eine Temperatur von – 18 °C in einem Zeitraum von 24 Stunden sowie zur Lagerung von gefrorenen Lebensmitteln unter Drei-Sterne-Lagerbedingungen geeignet ist und Zwei-Sterne-Abteile innerhalb des Fachs umfassen kann.

Gefrierfach Volumen 2/Sternekennzeichnung (L/ Sterne)

1-Sterne-Fach: ein Gefriergut-Lagerfach, in dem die Temperatur – 6 °C nicht überschreitet

2-Sterne-Fach: ein Gefriergut-Lagerfach, in dem die Temperatur -12°C nicht überschreitet

3-Sterne-Fach: ein Gefriergut-Lagerfach, in dem die Temperatur -18°C nicht überschreitet

4-Sterne-Fach: ein Fach, das zum Einfrieren von mindestens 4,5 kg Lebensmittel je 100 l Nutzinhalt, in jedem Fall mindestens 2 kg, von Umgebungstemperatur herab auf eine Temperatur von – 18 °C in einem Zeitraum von 24 Stunden sowie zur Lagerung von gefrorenen Lebensmitteln unter Drei-Sterne-Lagerbedingungen geeignet ist und Zwei-Sterne-Abteile innerhalb des Fachs umfassen kann.:

GIGABYTE

Einheit für die Speicherkapazität bei DVD- oder Harddisk-Recordern. Je nach Datenkompressions-Stufe reicht ein Gigabyte für etwa 30 Minuten bis 2 Stunden Film.

H

H.264

Datenkompressionsverfahren für Bewegtbilder, das mit MPEG-4 verwandt ist und vor allem für HDTV genutzt wird. Es kommt auch im neuen DVB-S2-Standard zum Einsatz.

HARDDISK-RECORDER

Oder kurz HDD für „Hard Disk Drive“ – Recorder, der Video auf seiner eingebauten Festplatte (englisch: hard disk) aufnimmt.

HD+

HD+ ist ein neues TV-Programmangebot in HD-Qualität, das über Satellit (ASTRA) ausgestrahlt wird. HD+ erweitert dabei das bereits bestehende digitale Programmangebot der ASTRA-Satelliten-Gruppe.

HD-DVD

Neben Blu-ray ein Nachfolgeformat für die DVD.

HD-READY

Das Gütezeichen HD-ready belegt, dass ein Display alle Voraussetzungen zur HDTV-Darstellung bietet (siehe auch Seite 11). Vorsicht bei Formulierungen wie HD-kompatibel oder HDTV-tauglich: Entsprechend beworbene Geräte erfüllen meistens nicht alle Forderungen des HD-ready-Logos.

HDCP

„High Bandwidth Digital Content Protection“, Kopierschutzverfahren für HDTV, wird von HDMI und einigen DVI-Buchsen unterstützt.

HDD

„Hard Disk Drive“, weit verbreitete Abkürzung für Festplatte.

HDMI

„High Definition Multimedia Interface“, digitale Schnittstelle für Bild und Ton.

HDMI/HDCP

Das High Definition Multimedia Interface“ ist eine digitale Schnittstelle für Bild und Ton. In Zukunft dürfte sie der wichtigste Anschluss am Fernseher werden vor allem für HDTV-Signale. HDMIBuchsen erkennen und entschlüsseln den digitalen Kopierschutz HDCP (High Bandwidth Digital Content Protection).

HDTV

High Definition Television“ (deutsch: hoch auflösendes Fernsehen) bezeichnet TV-Ausstrahlungen mit 1280 x 720 Pixeln als Vollbilder (720p) oder 1920 x 1080 Pixel im konventionellen Halbbildverfahren (1080i, siehe Interlaced/Progressive). Der Empfang ist per Satellit (DVB-S) oder Kabel (DVB-C) möglich.

HDTV-KOMPATIBEL

Ein Marketing-Begriff und kein Gütesiegel. Er legt die Vermutung nahe, dass die Spezifikationen des HD-ready-Logos nicht erfüllt werden.

HDV (HD-CAMCORDER)

Camcorder nach diesem Standard (High Definition Digital Video) konservieren hoch auflösende Aufnahmen auf bewährten Mini-DV-Cassetten. Die HDVTechnik nutzt das Kompressionsverfahren MPEG-2 und nimmt damit 1280 x 720 Pixel (720p) oder 1440 x 1080 Pixel (1080i) auf.

HOSIDEN

Vierpolige Mini-Rundbuchse, die für S-Video- und Y/C-Signale verwendet wird

Hybrid-Kühlungssystem

Das Sharp Hybrid-Kühlungssystem verbindet die Technik und die Vorteile zweier unterschiedlich agierender Kühlungssysteme, um ein optimales Klima für die Lagerung Ihrer Lebensmittel in einem Sharp Kühlschrank zu garantieren. Dabei sorgt das Direktkühlsystem über das an der Kühlraumrückwand angebrachte Aluminiumpanel mit seiner statischen Kälte dafür, dass Ihre Lebensmittel nicht austrocknen (No Dry). Da es beim alleinigen Einsatz dieses Systems zu Eisbildung an der Kühlraumrückwand käme, kombiniert Sharp die statische Kühlung mit einer dynamischen Ventilatorkühlung, um die Luft mittels Ventilator im Kühlraum zirkulieren zu lassen und die Eisbildung und eine daraus resultierende Minderung der Kühlleistung zu verhindern (No Frost). Positiver Nebeneffekt: Die kühle Luft wird an den Seitenwände des Kühlraums entlang gleichmäßig verteilt und ermöglicht so eine gleichmäßige Temperatur auf allen Ebenen. Parallel dazu speichert das Kühlpanel die bereits erzeugte Kälte und gibt sie bei Bedarf nach und nach wieder ab. Dadurch lassen sich die Laufleistung und der Energieverbrauch des Kühlkompressors senken.

I

I-LINK

Auch „Firewire“ oder IEEE-1394 genannt. Diese Schnittstelle für digitale Bild- und Tonübertragung ist vor allem an Mini-DV-Camcordern zu finden. i-Link-Verbindungen können aber auch in Raumklang-Systemen zur digitalen Tonübertragung genutzt werden

INTERLACED

Englische Bezeichnung für das Zeilensprung-Verfahren.

INTERLACED-PROGRESSIVE

Bisherige TV-Signale zeigen zuerst alle ungeradzahligen und dann alle geradzahligen Bildzeilen. Dieser Trick namens Zeilensprung (englisch Interlaced) erlaubt flüssigere Bewegungsdarstellung, kann jedoch Flimmern verursachen. Moderne Displays können Bildzeilen daher auch nacheinander (progressive) zeigen

Ionendichte (hoch/mittel/niedrig) Ionen/cm3

Ionen-Zahl pro cm3, die in die Luft, im Bereich der Mitte des Raumes abgegeben werden (in einer Höhe von ca. 1,2 m vom Boden), während des Betriebs, bei jeder Luftstrom- Einstellung, wenn das Hauptgerät in der Nähe der Wand platziert ist. Die Anzahl der Ionen variiert, je nach Raumbedingungen und Betriebsart.

iPod-Dockingstation

An die kleinen Stereosysteme lassen sich iPods der Marke Apple anschließen. Die Dockingstations spielen Filme und Musik ab, die auf dem angeschlossenen iPod enthalten sind.

IPTV

IPTV sind TV-Programme die nicht über den Satelliten, die Hausantenne oder das Kabelnetz zu Ihnen ins Haus kommen. IPTV nutzt die schon vorhandene Internet-Infrastruktur. Die Abkürzung IPTV steht für "Internet Protocol Television". Die Film- und Fernsehprogramme werden über ein digitales Datennetz übertragen. Kurz gesagt ist IPTV eigentlich "Fernsehen über die DSL-Leitung".

J

JPEG

Das Gremium „Joint Photographic Experts Group“ hat ein besonders verlustarmes Kompressionsverfahren für Standbilder entwickelt. Die meisten Digitalkameras speichern ihre Fotos im JPEG-Format. Früher gab es mit „Motion-JPEG“ auch eine Variante für Bewegtbilder, die sich aber nicht durchgesetzt hat, weil MPEG effektiver arbeitet.

jährlicher Energieverbrauch (kWh/ Jahr)

Energieverbrauch "XYZ" kWh pro Jahr, auf der Grundlage von Ergebnissen der Normprüfung über 24 Stunden. Der tatsächliche Verbrauch hängt von der Nutzung und vom Standort des Geräts ab.

Jährlicher Energieverbrauch (kWh)

Berechnugnsgrundlage: vierstündiger Betrieb des Fernsehgeräts an 365 Tagen

K

KAMMFILTER

Er sorgt für die genaue Trennung von Farb- und Schwarz-Weiss-Signal, sofern diese Signale gemischt (etwa im FBAS-Signal über eine Cinch-Buchse) übertragen wurden.

Kategorie des Haushaltskühlgerätemodells

Haushaltskühlgeräte-Kategorien:
1 = Kühlschrank mit einem oder mehreren Lagerfächern für frische Lebensmittel
2 = Kühlschrank mit Kellerzone, Kellerfach-Kühlgeräte und Weinschrank
3 = Kühlschrank mit Kaltlagerzone und Kühlschrank mit einem Null-Sterne-Fach
4 = Kühlschrank mit einem Ein-Sterne-Fach
5 = Kühlschrank mit einem Zwei-Sterne-Fach
6 = Kühlschrank mit einem Drei-Sterne-Fach
7 = Kühl-Gefriergerät
8 = Gefrierschrank
9 = Gefriertruhe
10 = Mehrzweckkühlschrank und sonstige Kühlgeräte

Klimaklasse

Klimaklasse SN: Dieses Geräte ist für den Betrieb bei einer Umgebungstemperatur zwischen +10°C (niedrigste Temperatur) und +32°C (höchste Temperatur) bestimmt.

Klimaklasse N: Dieses Geräte ist für den Betrieb bei einer Umgebungstemperatur zwischen +16°C (niedrigste Temperatur) und +32°C (höchste Temperatur) bestimmt.

Klimaklasse ST: Dieses Geräte ist für den Betrieb bei einer Umgebungstemperatur zwischen +16°C (niedrigste Temperatur) und +38°C (höchste Temperatur) bestimmt.

Klimaklasse T: Dieses Geräte ist für den Betrieb bei einer Umgebungstemperatur zwischen +16°C (niedrigste Temperatur) und +43°C (höchste Temperatur) bestimmt.

KOMPONENTEN-SIGNAL

Siehe „YUV-Buchsen“.

KONTRASTWERT

Dieser Wert wird bei Displays und Projektoren angegeben und bezeichnet das Verhältnis der dunkelsten (schwarzen) zu den hellsten (weissen) Bildanteilen. Moderne Displays erreichen Werte von 3000:1 oder höher.   - Dynamischer Kontrast: Hier wird die Helligkeit der Hintergrundbeleuchtung mit einbezogen. In dunklen Szenen wird sie entsprechend reduziert und in hellen Szenen entsprechend erhöht.

KONVERGENZ

Bei perfekter Konvergenz werden die drei Grundfarben Rot, Grün und Blau exakt deckungsgleich angezeigt. Diese Einstellung ist aber nur bei Röhren-TVs, Röhren-Projektoren und Röhren-Rückpros nötig.

KOPIERSCHUTZ

Auf Drängen der Filmindustrie dürfen Player und Set-Top-Boxen viele hoch auflösende Filme und TV-Sendungen nur mit dem Kopierschutz HDCP und somit verschlüsselt ausgeben. Solche Signale können nur eine HDMI- oder eine DVIBuchse mit HDCP-Unterstützung übertragen, nicht jedoch YUV.

L

LCD

Liquid Crystal Displays, also Flüssigkristall-Bildschirme sind die am meisten verbreitete Variante von Flach-Fernsehern. Je nachdem, ob eine elektrische Spannung anliegt, lassen die Flüssigkristalle das Licht einer Hintergrundbeleuchtung durch oder sperren es. Filter sorgen für Farbe.

LEBENSDAUER

Als Lebensdauer von Flat-TVs gibt man die Zeit an, bis die ursprüngliche Leuchtstärke auf die Hälfte gesunken ist. Aktuelle Plasma-TVs erreichen etwa 30.000 Stunden, LCD-TVs können mit 60.000 Stunden sogar doppelt so lange halten. Damit bieten beide Technologien eine höhere Lebensdauer als Röhren-TVs.

LED Backlight

Innovative Form der Hintergrundbeleuchtung bei LCD-TVs im Vergleich zum CCFL-Backlight. Das Fernsehbild bei LCD-TVs wird durch Flüssigkristalle (LCD) erzeugt. Hinter den Kristallen platzierte LEDs (Light Emitting Diodes) durchleuchten diese und es entsteht das TV-Bild. Man unterscheidet zwischen drei Formen der LED-Hintergrundbeleuchtung: Full LED Backlight, Edge LED Backlight und RGB LED Backlight. LED Backlight bringt drei entscheidende Vorteile für LCD-TVs mit sich: 1. eine bessere Bildqualität, 2. einen geringeren Energieverbrauch, 3. eine schmalere Bauweise.

LED-Display

Über die Funktionstasten der an der Geräteaußenseite der Sharp Kühl- und Gefriersysteme platzierten Bedienblende können Sie alle Funktionseinstellungen, z. B. Temperatur für Kühl- und Gefrierfach, Türalarm, Kindersicherung, Urlaubsmodus, PCI-Generator, Alarm nach Stromausfall, Energiesparmodus oder Sound on/off, vornehmen. Das in die Bedienblende integrierte elektronische Display hält Sie ohne Türöffnung über alle gewählten Funktionen, die Temperatur und die Betriebszustände auf dem Laufenden. Das spart Energie

LED-Leuchtsäulen

Die neu entwickelten, platz- und energiesparenden LED-Leuchtsäulen der Sharp Kühl- und Gefriersysteme mit jeweils sieben LEDs sorgen für eine optimale Ausleuchtung des Kühlraums. Durch die Platzierung an den vorderen Seitenwänden des Innenraums kann das Licht nicht, wie bei herkömmlichen Kühlschränken üblich, durch Lebensmittel zugestellt werden.

Leistungsaufnahme Aus-Zustand (W), IEC 62301 Ed. 1.0

Diese Information bezieht sich auf die Anforderungen der EU Verordnung (EG) Nr. 642/2009 für Fernsehgeräte

Leistungsaufnahme Bereitschaft (W), IEC 62301 Ed. 1.0

Diese Information bezieht sich auf die Anforderungen der EU Verordnung (EG) Nr. 642/2009 für Fernsehgeräte

Leistungsaufnahme im Ein-Zustand (W), IEC 62087

Diese Information bezieht sich auf die Anforderungen der EU Verordnung (EG) Nr. 642/2009 für Fernsehgeräte

Leistungsaufnahme im Ein-Zustand (W), IEC 62087 Ed. 2.0

Diese Information bezieht sich auf die Anforderungen der EU Verordnung (EG) Nr. 642/2009 für Fernsehgeräte

LFE

„Low Frequency Effects“, niederfrequenter Effektkanal. Andere Bezeichnung für den Bass-Kanal bei Raumklang – das „.1“ bei 5.1.

LNB

„Low Noise Block Converter“. Das eigentliche Empfangsteil einer Satellitenantenne. Der Parabolspiegel der Sat-Schüssel reflektiert die empfangenen Signale im Brennpunkt, wo der LNB sitzt. Dieser wandelt ihre Frequenz für Set-Top-Boxen um. Digitaler Sat-Empfang erfordert einen Universal-LNB oder „digital-tauglichen LNB“.

Local dimming

Local Dimming ist eine Eigenschaft, die bei Full-LED-Backlight zum Einsatz kommen kann. Hier können die rückseitig gelagerten LEDs einzeln oder segmentweise kontrolliert werden. Je nach Bildinformation strahlen die Leuchdioden an unterschiedlichen Bereichen des Bildes heller oder dunkler. Bei der Bildinformation Schwarz können sie sogar komplett abgeschaltet werden. Dadurch können extrem hohe dynamische Kontrastverhältnisse von bis zu 2.000.000:1 erreicht werden. Hinzu kommt eine Reduzierung des Energieverbrauchs.

Low Power Standby

Die Geräte der neuen AQUOS LCD TV Generation haben einen sehr geringen Stand-by-Verbrauch an elektrischem Strom (AQUOS LE700- Serie: 0,2 W, AQUOS LE600-Serie: 0,3 W).

Lower Power Consumption

Die neuen AQUOS LCD-TVs mit Full LED-Backlight-Technologie sind die sparsamsten ihrer Größenklasse – das wurde vom BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. 2009/2010) bestätigt.

LUMEN

Einheit für die Lichtstärke etwa von Video-Projektoren. Siehe auch ANSI (-Lumen).

LUX

Einheit für die Beleuchtungsstärke. Während Lumen an der Lichtquelle gemessen werden, geben Lux-Werte die Helligkeit auf einer vom Licht getroffenen Oberfläche (zum Beispiel einer Projektionsleinwand) an

M

MBIT/S

Megabit pro Sekunde. Diese Einheit bezeichnet die Geschwindigkeit einer Datenübertragung. Der DVD-Standard etwa sieht eine Lesegeschwindigkeit von bis zu 9,8 Mbit/s vor. Dieser Wert wird auch bei Blu-ray nicht steigen, allerdings nutzen die neuen Disk-Formate effektivere Kompressionsverfahren, sodass die Datenmenge nach der Decodierung höher ausfällt.

MEDIA CENTER

Speziell für den Wohnzimmer-Einsatz ausgelegter PC, der auch als DVD- und Harddisk-Videorecorder sowie als DVD- und Multimedia-Player dient. Über ein Heim-Netzwerk kann er häufig auch auf den stationären Computer im Arbeitszimmer zugreifen.

MEGAPIXEL

Millionen Bildpunkte. Diese Einheit ist vor allem für die Auflösung von Digitalkameras üblich, die heute in der Regel 5 bis 8 Megapixel beträgt (5 Megapixel sind 2560 x 1920 Pixel). Ein PAL-Signal (768 x 576) entspricht 0,3 Megapixel, ein 1080i-HDTV-Signal (1920 x 1080) immerhin schon 2 Megapixel.

Mercury Free

Die neuen AQUOS LCD TV Geräte enthalten kein Quecksilber. Bei ihrer Herstellung achten wir auf eine hohe Recyclingfähigkeit und verwenden, wo immer möglich, ökologisch sinnvolle Werkstoffe.

MP3

MPEG-1 Audio Layer 3 oder „MP3“ ist ein spezielles Datei-Format, das stark komprimierte Audiosignale speichern und wiedergeben kann.

MPEG-1, -2, -4

Das Technikergremium Moving Picture Experts Group hat Verfahren entwickelt, die digitale Bild- und Tonsignale stark komprimieren und somit effektiver speichern oder übertragen. MPEG-1 ist bereits veraltet. MPEG-2 wird bei der DVD und bei Digital-TV genutzt, MPEG-4 bei HDTV und Blu-ray sowie HD-DVD.

Mutterglas

Aus so genannten Muttergläsern werden LCD-Panels für Fernseher hergestellt. In der neuen Sharp Fabrik Sakai entstehen Muttergläser der 10. Generation. Sie besitzen die Masse 2,88 m mal 3,13 m und sind damit 60 Prozent größer als ihre Vorgänger der 8. Generation. Daraus können dann beispielsweise ebenso effektiv sechs 60 Zoll, oder acht 50 Zoll LCD-Panels, aber auch Panels der Größen 82 Zoll und 108 Zoll gefertigt werden.

N

Neodymlautsprecher

Neodym ist ein Magnetwerkstoff, der zur Konstruktion besonders leichtgewichtiger und gleichzeitig kraftvoll klingender (Neodymium-) Lautsprecher verwendet wird.

Netzschalter

Wenn Sie so gut wie gar keinen elektrischen Strom (0,01 Watt) mehr mit Ihrem LCD-TV verbrauchen wollen, können Sie die LCD-TV Geräte von Sharp über den leicht zugänglichen Netzschalter auch ganz ausschalten.

NOTEBOOK

Auch tragbare PCs können als Zuspieler für die Wiedergabe von DVDs, Digitalfotos oder Videodateien im MPEG-Format dienen. Der Anschluss an den Fernseher erfolgt üblicherweise per VGA-Buchse, manchmal auch per DVI.

NTSC

Das „National TV Standards Committee“ legte in den USA 1953 den Farbfernseh-Standard fest. Das Verfahren unterscheidet sich in einigen Details vom europäischen PAL-System: Ein NTSCVollbild besteht aus 480 sichtbaren und insgesamt 525 Zeilen. Pro Sekunde werden 60 Halbbilder angezeigt. Im Vergleich zu PAL ist das System anfälliger gegen Farbstörungen.

O

OLED

„Organic Light Emitting Diodes“. Für die Zukunft geplante Technologie für Flach-Displays, die mit organischen, selbst leuchtenden Polymeren arbeitet. OLED-Displays sollen bei geringerem Energieverbrauch höhere Leuchtstärken erreichen als heutige LCD- oder Plasma-Schirme.

Optical Picture Control (OPC)

Die optische Bildkontrolle (Optical Picture Control) passt die Bildschirmhelligkeit ihres LCD TVs der individuellen Raumumgebung an und hilft zusätzlich Strom zu sparen.

P

PAL

„Phase Alternating Line“. Seit 1963 in Deutschland und anderen europäischen Ländern übliches Farb-TV-System. Es verwendet 576 sichtbare Bildzeilen, mit den für Verwaltungs-Signale genutzten Zeilen besteht ein Vollbild aus 625 Zeilen. Pro Sekunde werden 50 Halbbilder gezeigt. Der Name besagt, dass die Phasenlage des Farbsignals von Bildzeile zu Bildzeile wechselt.

PAL OPTIMAL

Unter dieser Marke bietet Sharp LCDFernseher mit einer Auflösung von 960 x 540 Pixel an. Sie zeigen die 576 Bildzeilen des PAL-Signals ohne Skalierung dabei verschwinden einige Zeilen im so genannten Overscan-Bereich. HDTVSignale können die PAL-optimal-Geräte skaliert darstellen.

PANEL

Wörtlich Tafel, Platte. Fachbegriff für das Innenleben eines Flach-Displays (man spricht von LCD- oder Plasma-Panels) beziehungsweise für das LCD-Element in einem LCD-Projektor.

PAP

„Picture and Picture“. Abkürzung für die „Bild-und-Bild“-Funktion, bei der auf dem Bildschirm gleichzeitig zwei Signalquellen nebeneinander zu sehen sind. Beide Videobilder werden zu diesem Zweck verkleinert dargestellt.

PC

Ein „Personal Computer“ kann als Zuspieler zur DVD-Wiedergabe sowie zum Abspielen von Digitalfotos oder MPEG-Videodateien dienen. Der Anschluss an den Fernseher erfolgt per VGA oder DVI, künftig auch per HDMI.

PIP

„Picture in Picture“. Abkürzung für die Bild-in-Bild-Funktion, bei der das Bildsignal einer zweiten Videoquelle (etwa eines zweiten Tuners oder eines Zuspielgeräts) verkleinert in das Hauptbild eingeblendet wird.

PLASMA

Technik für grosse Flachdisplays. Für jedes Pixel gibt es eine mit Edelgas (Neon oder Xenon) gefüllte Zelle. Liegt an den Elektroden der Zelle eine Spannung an, versetzt diese das Gas in einen Plasmazustand, worauf es UV-Licht emittiert. Dieses regt eine Phosphorschicht zum Leuchten an.

Plasmacluster-Ionen-System

Das von Sharp entwickelte Plasmacluster-Ionen-System ist ein intelligentes Verfahren, um unerwünschte Stoffe in der Luft des Kühlschranks zu reduzieren. Dafür spaltet ein Plasmacluster-Ionen-Generator das Wasser der Kühlraumluft (Luftfeuchtigkeit) in positive Wasserstoff-Ionen (H+) und negative Sauerstoff-Ionen (O2). Es entstehen Plasmacluster-Ionen, die wieder den Wasserzustand anstreben. Um die dazu noch fehlenden Ionen (H+ und O2) zu binden, setzen sie sich auf unerwünschte Stoffe in der Raumluft und entziehen diesen deren überlebenswichtige Wasserstoff- und Sauerstoff-Ionen. So lässt sich die Vermehrung von unerwünschten Stoffen wie zum Beispiel bestimmten Schimmelpilzen in der Kühlraumluft deutlich reduzieren. Abgerundet wird der Innenraumschutz mit der integrierten Nano-Desodorierung, die dafür sorgt, dass unangenehme Gerüche vertrieben werden.

PROGRESSIVE

Zeilenweise Abtastung beziehungsweise Bilddarstellung, im Gegensatz zu Zeilensprung beziehungsweise „Interlaced“.

PROJEKTOR

Bezahlbare Beamer arbeiten meist nach dem LCD- oder dem DLP-Prinzip. Bei LCD-Projektoren ist ein Flüssigkristall-Panel in den Strahlengang eingebaut, das pro Pixel Licht sperrt oder durchlässt. DLP-Beamer (Digital Light Processing) besitzen einen Chip, auf dem Mikro-Spiegel das Licht für jedes Pixel umlenken.

Q

Quecksilbergehalt (mg)

Diese Information bezieht sich auf die Anforderungen der EU Verordnung (EG) Nr. 642/2009 für Fernsehgeräte

Quick Shoot

Natürliche und klare Bilder selbst bei schnellen Bewegungen werden durch die Quick-Shoot-Technologie erreicht. Sie verbessert die Reaktionsgeschwindigkeit des LCD-Panels bei Bewegungen und erzielt eine bessere Wiedergabe. Dadurch wird eine klare, natürli

R

Reaktionszeit

Die Reaktionszeit (auch Schaltzeit oder response time) bezeichnet die Zeit, die ein Bildpunkt (Pixel) benötigt um seinen Zustand zu wechseln. Sie wird in Millisekunden (ms) gemessen.

REFLEXION

Spiegelung. In stark reflektierenden Glasoberflächen können sich Lampen, Fenster oder andere Lichtquellen aus dem Raum spiegeln und so den Bildeindruck stören. Moderne Flat-TVs verwenden deshalb oft speziell beschichtete Gläser, die solche Spiegelungen reduzieren.

RGB

Rot, Grün, Blau. Aus diesen drei Grundfarben sind alle TV-Bilder aufgebaut. LCD-Fernseher und Projektoren arbeiten mit entsprechenden Farbfiltern, Plasma-Geräte und Bildröhren besitzen Phosphor-Zellen beziehungsweise -Punkte für diese Farben. Aus ihnen werden alle anderen Mischfarben zusammengesetzt. Ein RGB-Signal transportiert die Bildinformationen über drei parallele Leitungen. Weil dieser Signaltyp ohne viel Verarbeitungsaufwand auf Röhre, Display oder Projektor angezeigt werden kann, bietet er eine besonders gute Bildqualität.

RGB LED Backlight

Bei dieser Form von LED Backlight kommen rote (R), grüne (G) und blaue (B) LEDs (Light Emitting Diodes) zum Einsatz. Sie sind in Segmenten hinter dem gesamten LCD-Panel angeordnet und lassen sich segmentweise gezielt an- und ausschalten (Local Dimming). LCD-TVs mit RGB LED Backlight liefern ein herausragendes Bild, hohe Kontrastwerte und können extrem flach gebaut werden.

RGB plus II

Hintergrundbeleuchtung mit 5 statt 3 Farben. Dabei werden die Grundfarben Rot, Grün und Blau durch zwei zusätzliche Rot- und Grün-Töne ergänzt. So können Farben noch natürlicher wiedergegeben werden.

RGBY

RGBY beschreibt eine Technologie in neuen AQUOS LCD-TVs, die zusätzlich zu den drei Grundfarben Rot, Grün und Blau (RGB) die Farbe Gelb (Y) enthält. Durch diese Erweiterung ist es in Zukunft möglich die Oberflächenfarben noch intensiver wiederzugeben. Die Die Farbintensität wird gesteigert und dank effektiver Nutzung der Hintergrundbeleuchtung lässt sich zusätzlich Energie sparen.

RS-232C

Schnittstelle zur Steuerung des LCD-TV von einem PC aus.

S

S-VIDEO

Mit dem seinerzeit verbesserten Videoband-Format S-VHS (Super-VHS) eingeführter Signal-Standard, der höhere Bildqualität als FBAS bietet. Auch Y/C genannt (siehe auch dort).

Sakai

Sharps Green Factory im japanischen Sakai bei Osaka. Sie ist die erste und modernste LCD-Fertigungstätte der sogenannten 10. Generation weltweit und nimmt eine Fläche von 1,27 Millionen Quadratmetern ein. Neben der LCD-Fabrik wird Sakai ab März 2010 auch die Sharp eigene Fabrik für Dünnschichtsolarmodule sowie Zulieferer für die gesamten Produktionsprozesse beherbergen. Im Oktober 2009 hat Sharp in Sakai die Produktion von LCD-TVs mit einer Größe von bis zu 108 Zoll aufgenommen.

SCART

Die Scart- oder Euro-AV-Buchse war über Jahrzehnte der Standard-Anschluss für externe Zuspieler am Fernseher. Sie akzeptiert je nach Beschaltung FBAS, Y/C- oder RGB-Signale, auch Komponentensignale (YUV) sind mitunter möglich. Für HDTV ist die traditionsreiche Buchse allerdings in der Regel ungeeignet.

SED

„Surface-Conduction Electron-Emitter Display“. Dieser von Toshiba und Canon für die Zukunft geplante Displaytyp arbeitet wie ein Plasma-Fernseher mit Phosphor-Pixeln. Um diese zum Leuchten anzuregen, ist für jeden Bildpunkt eine in Nanotechnik gefertigte Elektronen-Kanone hinter dem Phosphor-Pixel angebracht. Somit sollen SED-Displays die Farbwiedergabe und Leuchtkraft heutiger Bildröhren erreichen. Erste SED-Displays könnten Ende 2006 auf den Markt kommen.

SIGNAL-VERARBEITUNG

Die von externen Zuspielern angelieferten Videosignale muss die Elektronik des Fernsehers oder Video-Projektors für die jeweilige Darstellungs-Technologie aufbereiten. Zu den Aufgaben der Signalverarbeitung zählen unter anderem die „Skalierung“ auf die benötigte Bildauflösung und die Umwandlung von Interlaced-Signalen für progressive Darstellung sowie die Ansteuerung des Panels oder der Projektions-Technik. Die Leistung der Signalverarbeitung ist entscheidend für die Bildqualität.

SKALIERUNG

Weil HDTV-geeignete Flach-TVs mehr Bildpunkte zeigen als das konventionelle PAL-Signal enthält, müssen sie die Pixel von TV-Sendungen und DVD-Filmen hochrechnen oder skalieren. Umgekehrt muss etwa ein Plasma- oder LC-Display mit 1366 x 768 Pixel ein 1080i-Signal (1920 x 1080 Pixel) herunter rechnen.

Soundbar

Separates Lautsprechersystem für Fernseher. Im Gegensatz zu 2.1 oder 5.1 Lautsprechersystemen sind in Soundbars sämtlichen Eigenschaften integriert, können also einen virtuellen Surround-Sound in nur einem Gerät darstellen. Die meisten Systeme verfügen über das Tonformat Dolby Digital sowie über einen zusätzlichen, meist drahtlosen Subwoofer.

Stromsparmeister

Bezogen auf den Jahresverbrauch an elektrischem Strom unter gleichen Bedingungen (täglich 4 h On-Mode/20 h Standby-Mode) schlagen die LCD TV Geräte der LE700- und LE600-Serie klar ihren Mitbewerb.

Subwoofer

Spezieller Lautsprecher zur Wiedergabe tieffrequenter Schallwellen, dem sogenannten Bass. In der Regel Teil eines mehrteiligen Soundsystems.

SURROUND

Fachbegriff für Raumklang. Bei Mehrkanal-Systemen meint er in der Regel die rückwärtig angeordneten Effekt-Boxen.

T

TRAPEZ-KORREKTUR

Nicht immer kann man einen Videoprojektor mittig direkt gegenüber der Leinwand aufstellen. Wird schräg von der Seite beziehungsweise von oben oder unten projiziert, führt dies jedoch zu einem verzerrten Bild. Es ergibt sich die geometrische Form eines Trapez. Die meisten Beamer können mit einer vertikalen Trapez-Korrektur diesen Effekt ausgleichen, einige Modelle erlauben zudem eine horizontale Korrektur. Die Bilder erscheinen dann auf der Leinwand wieder rechteckig, wodurch aber etwas Schärfe und Bildqualität verloren gehen.

truD-HD

Hightech-Chip zur Bildoptimierung von HDTV-Signalen, vermindert Bildruckeln und Bildrauschen.

U

Umweltblume

Die ECO-Control-Taste senkt bei Betätigung auf der Fernbedienung des LCD TVs den ohnehin schon geringen Stromverbrauch ihres AQUOS LCD TVs nochmals.

UMWELTZEICHEN DER EU / EU-BLUME

Sharp LCD-TVs mit der EU-Blume zeichnen sich durch hohe Energieeffizienz und recyclingfreundliches Design aus.

USB

USB steht für „Universal Serial Bus“ und ist ein System zur Datenübertragung. Ein USB Anschluss an LCD-TV oder Computer verbindet diese mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Speichermedien können so im laufenden Betrieb miteinander verbunden werden. Angeschlossene Geräte sowie deren Eigenschaften werden automatisch erkannt.

UV²A Technologie

Mit der UV²A-Photo-Alignment-Technologie lassen sich Flüssigkristalle, welche in den modernen LCD-Panels enthalten sind, mit Hilfe von UV-Licht sehr präzise ausrichten. Die Folgen sind ein hoher statischer Kontrast von 5.000:1 sowie eine gesteigerte Lichtdurchlässigkeit um mehr als 20 Prozent. Dank der UV²A-Technologie verfügen die neuen LCD-TVs von Sharp über eine brillante Bildqualität und gleichzeitig hervorragende Umwelteigenschaften.

V

VER-SCHLÜSSELUNG

Pay-TV-Programme, aber auch einige freie Kabelangebote werden verschlüsselt ausgestrahlt. Eine Chipkarte (Smartcard) identifiziert rechtmäßige Nutzer und erlaubt dem Receiver das Entschlüsseln. Ist die notwendige Decoder-Funktion nicht eingebaut, lässt sie sich oft über ein Conditional-Access-Modul nachrüsten

Verhältnis Spitzenluminanz, mit obligatorischem Menü (%)

Diese Information bezieht sich auf die Anforderungen der EU Verordnung (EG) Nr. 642/2009 für Fernsehgeräte

Verhältnis Spitzenluminanz, ohne obligatorischem Menü (%)

Diese Information bezieht sich auf die Anforderungen der EU Verordnung (EG) Nr. 642/2009 für Fernsehgeräte

VGA

„Video Graphics Array“. Im PC-Bereich übliche Schnittstelle für analoge Videosignale – im Wesentlichen handelt es sich dabei um RGBSignale. Einige Displays und Projektoren besitzen eine VGA-Schnittstelle, um Bildsignale von Computern anzeigen zu können.

VIDEO ON DEMAND

Wörtlich „Fernsehen auf Abruf“. Gemeint sind gegen Bezahlung bestellbare Filme. Entsprechende Angebote gibt es von Pay-TV-Anbietern sowie Internet-Providern. Video on Demand aus dem Internet erfordert allerdings einen schnellen Online-Zugang per DSL oder Internet per Breitband-Kabel.

VIDEO-/FILM-MODE

Mit TV- oder Videokameras aufgezeichnete Signale nutzen das Zeilensprungverfahren (siehe Interlaced) und enthalten Halbbilder. Von Filmkameras aufgenommene Kinofilme bestehen aus Vollbildern. Für progressive Darstellung müssen Player oder Display das Ausgangsmaterial im richtigen Modus umwandeln.

VIRTUAL DOLBY SURROUND

Raumklangsystem, das mit simuliertem Mehrkanal-Ton arbeitet. TV-Geräte mit Virtual Surround geben den Raumklang mit ihren Stereo-Lautsprechern wieder. Die Räumlichkeit und Tonqualität sind allerdings nicht so gut wie bei echten Raumklang-Systemen mit sechs oder mehr einzelnen, im Raum verteilten Lautsprechern.

Vorhandensein von Blei

Diese Information bezieht sich auf die Anforderungen der EU Verordnung (EG) Nr. 642/2009 für Fernsehgeräte

W

WMV

„Windows Media Video“. Von Microsoft entwickeltes Datenformat für komprimierte Videodaten. Auf dem Markt werden so genannte „WMV-HD“-DVDs angeboten, die Spielfilme in HDTV-Auflösung auf einer handelsüblichen DVD speichern. Solche Scheiben lassen sich allerdings nur am PC oder auf speziell dafür ausgelegten Playern abspielen. Das Datenformat WMV9 wird zudem häufig für „Video on Demand“ genutzt.

Y

Y/C

Andere Bezeichnung für das „S-Video-“ Signal, bei dem zwei separate Leitungen die Informationen für Helligkeit (Y) und Farbe (C) übertragen. Y/C-Signale werden typischerweise über Hosiden-Buchsen weitergeleitet.

YUV-BUCHSEN

So genannte Komponenten-Anschlüsse transportieren ein Videosignal über drei Leitungen. Dabei werden die Helligkeit (Y) und zwei so genannte Farb-Differenzsignale (U und V) übertragen. YUV ist das qualitativ beste analoge Videosignal, das sogar noch etwas bessere Bildqualität als RGB erlaubt.

Z

ZEILENSPRUNG

Auf Englisch „Interlaced“. Siehe dort.

Zentraler Netzschalter

Der zentrale Netzschalter trennt den LCD-TV nach Betätigung vollständig vom Stromnetz und trägt so erheblich zum Stromsparen bei.

ZOLL (inch)

Vor allem asiatische Hersteller geben Bildschirmdiagonalen gern in der US-amerikanischen Einheit Zoll (inch) an. Ein Zoll entspricht 2,54 Zentimeter. Die wichtigsten typischen Grössen von 16:9-Displays: 26 Zoll (66 cm), 32 Zoll (81 cm), 37 Zoll (94 cm), 42 Zoll (106 cm), 50 Zoll (127 cm), 65 Zoll (165 cm).